Stolpersteine beim Umzug: So meistern Sie sie souverän

Der Umzugstag rückt immer näher und damit steigt die Aufregung. Wieder und wieder gehen Sie gedanklich alles durch - haben Sie wirklich an alles gedacht? Damit Sie auf der sicheren Seite sein können, stellen wir Ihnen nachfolgend typische Fehler vor, die beim Umzug unglücklicherweise gern gemacht werden - und wie Sie nicht in die Umzugsfalle tappen!

1. Fehler: Zu wenig Umzugsmaterialien

Im Vorfeld des Umzugs müssen Sie sich um geeignete Umzugsmaterialien kümmern. Doch wie viele Kartons werden überhaupt benötigt? Viele Menschen unterschätzen die Menge an Gegenständen in ihrem Haushalt. Gerade in verschlossenen Schränken befindliche Dinge werden gern bei der Planung vergessen - und auch Kleidung, Bücher oder CDs werden hinsichtlich ihres Volumens im Karton zu gering eingeschätzt. Am Umzugstag ist dann zu wenig Verpackungsmaterial vorhanden, mehrere Transportwege sind erforderlich und die Kartons müssen zwischendurch immer wieder ausgeräumt werden; das wünscht sich niemand!

Wir empfehlen daher, als Faustregel pro Quadratmeter einen Karton einzuplanen. Das mag zunächst etwas überzogen wirken, vermeidet aber das Risiko, an Tag X ohne Materialien dazustehen. Alternativ bieten wir Ihnen als Umzugsunternehmen den Service der Verpackungskalkulation an: Wir besichtigen Ihre Wohnung, berechnen die Menge der benötigten Materialien und stellen Ihnen diese am Umzugstag bereit. So müssen Sie sich über die Anzahl von Kartons, Luftpolsterfolie und Co nicht den Kopf zerbrechen.

2. Fehler: Falsches Packen

Sie können beim Umzug auf verschiedene Arten "falsch" packen. Einerseits ist damit schlicht die falsche Beladung der Kartons gemeint. So gibt es bei jedem Umzugskarton ein Maximalgewicht, das Sie nicht überschreiten dürfen. Anderenfalls droht der Boden zu reißen - eines der gefürchteten Szenarien während des Umzugs. Auch können so Ihre Umzugshelfer mitunter die schweren Kisten gar nicht mehr transportieren. Ebenfalls sollten Sie zerbrechliche Gegenstände nicht ohne Schutz in die Kartons legen, schwere Gegenstände zuerst einfüllen und die Tragegriffe der Umzugskartons stets frei lassen.

Andererseits kann das Packen ohne Methode und Struktur zum Problem werden. Wenn Sie die Kartons wahllos befüllen, ist die ewige Suche nach bestimmten Gegenständen nach dem Umzug vorprogrammiert. Auch wissen Ihre Umzugshelfer ohne Beschriftung der Kartons nicht, wohin diese geräumt werden sollen. Tipp: Gebauer Umzüge packt gern für Sie mit Struktur und Sorgfalt.

3. Fehler: Zu wenig oder die falschen Umzugshelfer

"Die paar Möbel transportieren... das schaffe ich doch mit links!" Dieser Gedanke hat schon an so manchem Umzugstag für zusätzliche Schweißperlen gesorgt. Denn zu wenig Umzugshelfer, welche die Aufgaben an Tag X gar nicht stemmen können, sind ein weiterer häufiger Fehler. Daher empfehlen wir genügend "Reservehelfer", die sich bereit halten, falls am Umzugstag Not am Mann ist.

Auch setzen einige Betroffene einfach auf das falsche Pferd: Zwar gibt es reichlich muskelbepackte Freunde, die schwere Güter problemlos tragen können, dafür fehlt es jedoch an Handwerkern, die sich um die richtige Möbeldemontage kümmern. Auch ist wichtig, dass einige Aufgaben von speziellem Fachpersonal erledigt werden müssen (zum Beispiel der Anschluss des Herdes); einerseits aus versicherungstechnischen, andererseits aber auch aus Gründen der Sicherheit. Sie kennen keine Handwerker und wissen nicht, welchen Firmen Sie vertrauen können? Gebauer Umzüge vermittelt Ihnen gern erfahrenes Fachpersonal für den Umzugstag.

An alles gedacht? Die Umzugs-Checkliste hilft, den Überblick zu behalten!

4. Fehler: Ein schlechtes Zeitmanagement

Das Zeitmanagement kann von vorneherein zum Verhängnis werden: Wenn Sie zu spät mit dem Packen beginnen, steht am Umzugstag vielleicht noch nicht alles für die Helfer bereit. Sie geraten dann unter Druck, denn Sie müssen ja bis zu einem bestimmten Zeitpunkt die bisherige Wohnung verlassen haben! So könnte eiliges Packen dafür sorgen, dass geliebte Gegenstände kaputt gehen. Wichtig: Auch mögliche Putz- und Renovierungsarbeiten nach dem Auszug sollten im Zeitplan berücksichtigt werden.

Weiterhin muss für den Umzug selbst genügend Zeit eingeplant werden. Wird beispielsweise ein Transporter gemietet, sollte - trotz eventueller Mehrkosten - das Zeitfenster lieber großzügig als zu eng gewählt werden. Auch die eingesetzten Helfer müssen für eine bestimmte Zeitspanne gesichert werden. Auf der sicheren Seite sind Sie hier natürlich mit einem Umzugsunternehmen: Wir besichtigen Ihre Wohnung im Vorfeld und können so das perfekte Zeitmanagement vornehmen. Auch stellen wir von Anfang an die passende Anzahl an Transportern und Umzugshelfern für Sie bereit.

5. Fehler: Keine Halteverbotszonen in der Stadt

Haben Sie bisher an alles gedacht, sich hochwertige Umzugskartons besorgt und auch die motivierten Helfer stehen bereit? Dann wartet noch ein letzter Stolperstein: Die vergessene Halteverbotszone am Umzugsort. Diese mag zwar in dörflichen Gegenden kein Thema sein, beim Umzug in eine belebte Hauptstadt mit wenig Parkplätzen kann sie aber zum großen Problem werden. Gerade beim Umzug vom Dorf in die Stadt wird die dortige Parksituation daher oft nicht bedacht.

Wenn Sie mit Ihrem schweren Umzugsgut am Zielort noch einige Meter oder gar Kilometer zurücklegen müssen, ist das im besten Fall ärgerlich und aufwändig, aber im schlimmsten Fall technisch gar nicht möglich. Daher sollten Sie im Vorfeld entsprechende Halteverbotszonen beantragen oder diese stressfrei über Gebauer Umzüge organisieren lassen..

Fehler vermeiden: Ihr Umzugsunternehmen hilft

Sind Sie hinsichtlich der Planung unsicher oder gar überfordert? Gebauer Umzüge unterstützt Sie gern! Wir geben Ihnen noch mehr wertvolle Tipps und Tricks rund um den Umzug oder nehmen Ihnen gleich einzelne Schritte ab. Natürlich kümmern wir uns auf Wunsch auch um den kompletten Umzug - von der Organisation bis hin zur strukturierten Durchführung. Dann müssen Sie sich mit den möglichen Stolpersteinen eines Umzugs nicht länger befassen.